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Gesundheit & Prävention

Für Sport ist es nie zu spät

Wer rastet, der rostet, sagt ein altes Sprichwort. Doch was ist mit denjenigen, die erst nach dem Berufsleben über den Einstieg in ein sportlich-aktives Leben nachdenken? Lohnt sich die Mühe überhaupt noch oder ist der Zug ein für allemal abgefahren? Wissenschaftliche Studien belegen ganz klar: Für Sport ist es nie zu spät!

Mit steigender sportlicher Aktivität sinkt das Risiko an Bluthochdruck, einer Herzkrankheit, einem Krebsleiden oder an einer anderen Zivilisationskrankheit zu erkranken. Auch der Mineralgehalt der Knochen wird erhöht, wodurch sich das Risiko für Osteoporose verringert. Regelmäßiges Training (im Verein oder Fitnessstudio) verbessert außerdem die allgemeine Reaktionsfähigkeit, die auch wichtig ist, um Unfälle zu vermeiden. 

Belegt ist zudem der positive Effekt auf die Psyche, da vermehrt sogenannte Glückshormone ausgeschüttet werden. Und schließlich profitiert auch die geistige Fitness, so dass sportlich aktive Menschen im Alter oft geistig fitter sind als Altersgenossen, die nicht regelmäßig trainieren. 

Wer allerdings jahrzehntelang keinen Sport getrieben hat, sollte vor dem Start unbedingt Rücksprache mit dem Arzt halten. „Dieser kann nicht nur wertvolle Tipps zu geeigneten Sportarten und der optimalen Trainingsintensität geben, sondern wenn nötig auch einen Gesundheits-Check durchführen“, sagt Klaus Möhlendick, Diplom-Sportwissenschaftler bei der Barmer GEK.

Gesundheit & Prävention

Kraft und Ausdauer stärken


Beim Reha-Sport werden Kraft und Audauer trainiert. Foto: Shutterstock

Wer nach einer schweren Krankheit Kraft und Ausdauer wieder stärken will odfer einer Behinderung vorbeugen möchte, ist beim Reha-Sport gut aufgehoben. Mit einem Rezept vom Arzt wird dann wöchentlich trainiert - und die Krankenkasse zahlt.

Rehabilitationssport (kurz Rehasport) und Funktionstraining sind Angebote für Menschen, die von Behinderungen bedroht oder bereits beeinträchtigt sind. Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe und motivieren, langfristig und eigenverantwortlich an einem Bewegungstraining teilzunehmen.

Rehasport und Funktionstraining setzen auf Bewegung, um die Gesundheit nachhaltig zu verbessern. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren Mitteln und Zielen. 

Rehasport verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Er wirkt mithilfe von Sport wie Gymnastik, Bewegungsspielen, Schwimmen oder Leichtathletik und soll Ausdauer, Kraft, Koordination und Flexibilität stärken. 

Rehasport wird vom Arzt in der Regel für 50 Übungseinheiten verordnet, die in einem Zeitraum von 18 Monaten absolviert werden.

Funktionstraining arbeitet mit den Mitteln der Krankengymnastik und der Ergotherapie. Es soll Beschwerden in bestimmten Muskeln und Gelenken lindern und eignet sich für Menschen, die unter Erkrankungen oder Einschränkungen der Stütz- und Bewegungsorgane leiden. Funktionstraining wird meist für einen Zeitraum von zwölf Monaten mit wöchentlich ein bis zwei Übungseinheiten verordnet.

Rehasport und Funktionstraining sind auf Art und Schwere einer Erkrankung oder Behinderung abgestimmt und berücksichtigen den gesundheitlichen Zustand des Patienten. Die Übungseinheiten finden in kleinen Gruppen unter fachkundiger Anleitung statt. Rehasport wrd bei Vereinen, aber auch in qualifizierten ambulanten Rehabilitationszentren und in einigen Fitnesstudios angeboten. AOK

Gesundheit & Prävention

Die gute Hexe mit den Zauberhänden


Michaela Wanner hat ihren skeptischen Kunden Rüdiger Gramsch „im Griff“.

Von Rüdiger Gramsch

Wenn der Rücken plagt, muss es nicht immer gleich eine Spritze sein. Michaela Wanner holt  Verspannungen mit ihren Händen aus dem Körper. Die Skepsis bei Rüdiger Gramsch war groß.

„Ich habe Rücken.“ Das, worunter mein Kollege, der Grevenbroicher Lokaljournalist Horst Schlemmer alias Hape Kerkeling schon chronisch litt, plagte mich auch. Und wie. Ich wusste nicht mehr wie liegen, sitzen oder stehen. Dann schleppte ich mich zum Orthopäden und ließ mir eine Spritze geben. Der Schmerz ließ zwar nach und  die Bewegungsmöglichkeiten kamen zurück, doch ausgestanden war das noch nicht. Durch Zufall lernte ich wenige Tage später Michaela Wanner kennen. Sie meinte, mir bei meinen Rückenschmerzen helfen zu können. Zwei Tage später  klingelte ich in Eschenbach bei ihr an der Tür.

Michaela Wanner führte mich in ihren hellen Wellnessraum und gleich in eine andere Welt. Verschiedenerlei Grün an den Wänden, Grünpflanzen, wohlduftende ätherische Öle, brennende Teelichter und leise Entspannungsmusik im Hintergrund dominieren den Raum, an dessen einer Wand noch ein großer Schubladenschrank steht, wie man ihn aus Apotheken kennt, und der - als Deko - von einer Reihe leeren Medizinflaschen gekrönt wird. 
Inmitten des Raums eine Liege und etwas seitwärts ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen. Ich darf Platz nehmen und Michaela Wanner schenkt mir ein Glas Wasser ein. „Wenn es draußen kalt ist, gibt es auch gerne einen Tee“. Aber heute ist es draußen nicht so kalt.

Ganz natürlich regt sie mich zu einem Gespräch an und ich beginne, über meinen Alltag zu erzählen, dass ich zeitlebens noch nie bei einer Massage war, ich bei der Arbeit viel sitze, viel zu wenig Bewegung habe. Und im Fitnessstudio war ich auch schon länger nicht mehr. 

Zwischendrin erzählt sie mir, was sie gleich mit mir machen wird. Auf jeden Fall keine Massage. Aha. Und Poloshirt, Hose und Strümpfe darf ich anlassen, lediglich aus den Schuhen muss ich raus, den Gürtel von der Hose abnehmen – es soll beim Liegen nichts zwicken – und den Geldbeutel, Schlüsselbund und das Handy aus den Hosentaschen nehmen. 

Dann darf ich auf die Liege. Sie ist angenehm hart. Michaela – nach dem Glas Wasser waren wir beim  vertrauten Du -  legt mir große Kissen in die Kniekehlen und packt mich in eine Decke ein. Wie soll das alles meinem Rücken helfen? Worauf habe ich mich da eingelassen?

Michaela startet ihr Wellness-Programm, das auf Elementen der Cranio-Sakral-Therapie beruht, an den Füßen. „Da fange ich immer an“, sagt sie und arbeitet sich dann über Waden, Oberschenkel, Becken und Brustkorb weiter bis zu Schultern und Kopf hoch. 

Autsch! Michaela hat mit den Fingern ihrer Hände einen „wunden“ Punkt in meinem Rücken ertastet. Gut so, sie bleibt auf dem schmerzhaften Punkt. Eine Verspannung. Michaela verharrt dort ein paar Minuten und ich kann spüren, wie sich diese Verspannung auflöst. Michaela findet noch viele Aua-Punkte im Rücken und ich genieße es zu erleben, wie diese Schmerzpunkte wie von Zauberhand im Nichts verschwinden.  

Mit dem Gedanken, wie sich nachher ein vielleicht schmerzfreies Aufstehen anfühlt, nicke ich entspannt ein. Minuten später wache ich von meinem eigenen Schnarchen wieder auf. Wie peinlich. Michaela lacht. „Das macht doch nichts.“ Später erzählt sie mir, dass die meisten Menschen, die bei ihr auf der Liege berührt werden, entspannt einschlafen. So soll bzw. kann das ruhig sein.

Michaela leistet bei mir ganze Arbeit. Jahrzehnte alte Verspannungen lassen sich nicht so eben mal wegtasten. Viele davon, erzählt sie mir, lägen schon ziemlich tief. Ich bin verblüfft über Michaelas „Verstehen“. „Ist sie eine gute Hexe? Eine gute Hexe mit Zauberhänden?“, frage ich mich. 

Michaela tastet sich über die Schultern und den Nacken an den Hinterkopf hoch. Die Verspannungen weichen, das spüre ich. Ein tolles Gefühl macht sich in mir breit. Gleich, beim Aufstehen, werde ich es merken, ob der Besuch hier erfolgreich war und mich Michaela zu ihren zufriedenen Kunden zählen darf.

Doch so schnell geht das nicht mit dem Aufstehen. Zunächst zählt Michaela nochmal den Weg auf, den ihre Hände unter meinem Körper gegangenen sind, dann entfernt sie die Decke und die Kissen unter den Kniekehlen und bittet mich, mich erst auf die Seite zu drehen, einen Moment zu warten, um mich dann aufzurichten und, die Beine baumelnd, in Sitzposition auf der Liege zu verharren. „Das Gewicht muss sich im Körper erst wieder langsam setzen“, sagt Michaela und steht genau hinter mir auf der anderen Seite der Liege. Erst dann darf ich mich wieder hinstellen und spüre im ersten Moment, wie wackelig ich noch bin, wie nach und nach mein Gewicht auch wieder die Beine und Füße stabilisiert. Noch so ein Phänomen, über das ich grüble und dabei schier vergesse, wie meinem Rücken die Behandlung bekommen ist. Ja, wo sind die Schmerzen hin? Ich spüre sie nicht mehr. Vergeblich versuche ich mich daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal ohne Schmerzen aufgestanden bin? 

Ich bin begeistert. Und während ich den Gürtel durch die Laschen am Bund meiner Hose ziehe, sitzt Michaela schon wieder an dem kleinen Tisch und schenkt mir noch ein Glas Wasser ein. „Der Körper braucht jetzt Flüssigkeit“, sagt sie mir und ich proste ihr auf den Erfolg ihrer sanften Berührung mit dem Glas Wasser zu.

Neugierig wie ich bin, will ich natürlich wissen, wie sie die Verspannungen aus dem Körper herausholt und ob ihr nicht die Finger wehtun, wenn eine Stunde lang da einer wie ich mit meinem Gewicht darauf liegt? Michaela schüttelt den Kopf. Nein. Ihr tun die Finger nicht weh, da sie unter meinem Rücken keinen Gegendruck zu meinem Gewicht aufbaut. Ahja! 
Und wie findet sie die Stellen, die so verspannt sind? Da kommt die Cranio-Sacral Therapie  ins Spiel. Die beruht unter anderem auf der Annahme, dass der „Cranio-Sacrale Rhythmus“ am ganzen Körper spürbar ist und sich somit Blockaden und Verspannung ertasten lassen. Michaela baut Erkenntnisse aus dieser Therapie in ihre Wellnessbehandlung ein. 

Um Erfolg zu haben, brauche sie eine feine Wahrnehmung, eine achtsame Präsenz und eine „innere Leere“. Leer zu sein, um sich voll und ganz auf die feinsten Bewegungen und dem Kunden auf der Liege einlassen zu können, müsse man trainieren, versichert mir Michaela.

Ich höre gebannt zu. Ihr Angebot sei gut gegen viele Schmerzen, erzählt Michaela. Selbst Menschen, die unter Arthrose leiden, hätte sie zu Schmerzlinderung verhelfen können und berichtet mir von weiteren Anwendungsmöglichkeiten. 

Ich halte mein Glas Wasser in der Hand und merke, dass ich ohne Schmerzen im Rücken da auf dem Stuhl sitze. Wie oft muss man diese Wellnessbehandlung denn wiederholen, frage ich vorsichtig? Normalerweise reicht eine Sitzung aus, um die Verspannungen zu lösen, allerdings sollte man sich dann einmal im Jahr oder alle paar Monate ein weiteres Wellnessprogramm gönnen. 

Mich will sie allerdings in ein paar Wochen schon wiedersehen, denn all meine über Jahrzehnte angehäuften Verspannungen habe sie beim ersten Mal nicht alle wegbekommen. Den zweiten Termin machen wir gleich aus. Michaelas Wellnessprogramm ist prima. Seit ich vor Monaten das zweite Mal bei ihr war, kenne ich keine Rückenschmerzen. Wenn das Horst Schlemmer wüsste. Im neuen Jahr gönne ich mir bei Michaela  wieder etwas Gutes. 

Kontakt zu Michaela Wanner: Raum für neues Körperbewusstsein,  Amselweg 10, 73017 Eschenbach, Mobil: 0171 6274008; Mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Gesundheit & Prävention

Traditionelle Thai-Massage lockt immer mehr Senioren

Die traditionelle Thai-Massage erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Menschen gönnen sich eine Auszeit vom Stress und genießen bei sanften Klängen und dem wohltuenden Duft thailändischer Aroma-Öle die stimulierende Wirkung Jahrtausende alter Massage-Techniken.

Es sind jedoch nicht nur stressgeplagte Berufstätige oder Fitness-Begeisterte, die sich eine kleine Auszeit gönnen, sondern zunehmend nutzen auch ältere Menschen die Thai-Massage, um ihr Wohlbefinden zu steigern. Das bestätigt auch Sanong Schmidt, die in ihrem Studio in traditionelle Thai-Massage praktiziert.

 „Zu unseren Stammkunden zählen mittlerweile viele Senioren“, erläutert Sanong Schmidt, die im Kloster Wat Po in Bangkok ausgebildet wurde. „Viele hatten anfangs von ihren Kindern einen Massage-Gutschein geschenkt bekommen und besuchen uns nun regelmäßig.“ Altersmäßig gibt es keine Beschränkung nach oben für den Genuss des fernöstlichen Wellnesserlebnisses. Die älteste Kundin von Sanong Schmidt ist bereits stolze 90 Jahre alt. 

Die Thai-Massage gilt als  ideal für Senioren. Sie kann die Beweglichkeit verbessern, Spannungen lösen und Körperprozesse und Wohlbefinden anregen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Massage auf den Menschen und seine Konstitution angepasst wird. „Bei den Senioren, doie hzu uns kommen, setzen wir besonders sanfte Techniken ein“, sagt Sanong Schmidt.

Gesundheit & Prävention

Der Grüne Star piept nicht


Der Augeninnendruck ist ein wichtiger Risikofaktor für eine Glaukomerkrankung und wird bei einer
augenärztlichen Untersuchung gemessen. Foto: BVA

Stare gehören mit zu den am weit verbreitesten Vögel auf der Welt. Sie haben auch dieFähigkeit, Tierstimmen und Laute zu imitieren. Der „Grüne Star“ dagegen ist im Tierreich nicht zu finden und piept auch nicht. Vielmehr beeinträchtigt er die Sehlraft des Menschen.

Unter dem Begriff Glaukom – umgangssprachlich auch unter „Grünem Star“ bekannt - werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Der Sehnerv wird chronisch und fortlaufend geschädigt, was unbehandelt zur Erblindung führt. Weltweit ist das Glaukom die zweithäufigste Erblindungsursache. Besonders gefährlich ist hierbei: Die Krankheit bleibt oft unbemerkt. Eine frühzeitige Diagnose kann aber vor vermeidbarer Erblindung schützen.

Betroffene eines Glaukoms erleben zunächst kaum Einschränkungen im zentralen Sehen, dafür jedoch im peripheren Sichtfeld: Werden diese Einschränkungen ärztlicherseits festgestellt, ist die Krankheit bereits fortgeschritten und die Sehnerven unwiderruflich geschädigt. Bei rechtzeitiger Diagnose ist jedoch eine erfolgreiche Behandlung mit Erhalt der Sehkraft möglich.
Gefährdet an einem Glaukom zu erkranken, sind unter anderem Menschen, die regelmäßig bestimmte Medikamente (z.B. Kortison) einnehmen müssen sowie Personen, in deren nahen familiären Umfeld bereits Fälle bekannt sind. Starke Kurzsichtigkeit stellt ebenso wie chronische Erkrankungen, zum Beispiel Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko dar. Darüber hinaus erhöht sich mit steigendem Lebensalter auch das Risiko für ein Glaukom. Der Hauptrisikofaktor ist allerdings ein erhöhter Augeninnendruck.Doch ein erhöhter Augeninnendruck allein ist kein verlässliches Indiz für ein Glaukom. Ein so genanntes „Normaldruckglaukom“ (NTG) geht beispielweise mit einem normalen – also nicht erhöhten – Augeninnendruck einher. Betroffene weisen einen Augendruck im Normalbereich bei gleichzeitig für ein Glaukom typischen Schäden am Sehnerv auf. Man vermutet, dass bei dieser Form des Glaukoms lokale Probleme der Durchblutung des Sehnervs ursächlich sind. Oft ist ein niedriger Blutdruck mit einhergehenden Symptomen wie kalten Händen mit dem NTG assoziiert.

Da Schäden am Sehnerv irreversibel sind, ist eine frühe Diagnose des Glaukoms besonders wichtig. Nur eine rechtzeitige Behandlung kann im schlimmsten Fall eine Erblindung verhindern. Daher rät der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands entsprechend der AWMF-Leitlinie allen ab 40 Jahren zu einem regelmäßigen, augenärztlichen Glaukomscreening. Diese gilt in den meisten Fällen als Igel-Leistung (individuelle Gesundheitsleistung), die von den Patienten privat zu zahlen sind. 
Ein verlässliches Glaukomscreening beinhaltet neben der Messung des Augeninnendrucks auch immer die genaue Untersuchung der Papille. Auch bei bereits bestehendem Glaukomschaden können Untersuchungen zur Verlaufskontrolle sinnvoll sein: Zum Beispiel eine bildgebende Diagnostik wie Papillen-OCT und HRT. Eine Pachymetrie (Messung der Hornhautdicke) kann bei der Einordnung der gemessenen Werte des Augeninnendrucks hilfreich sein. Gesichtsfeldausfälle können durch eine regelmäßig durchgeführte Gesichtsfelduntersuchung festgestellt werden.               BVA

  1. Hörtests auf dem Prüfstand
  2. Glücklicher durch scharfes Sehen
  3. Plötzlich verschwinden das Rauschen des Windes und das Vogelgezwitscher
  4. Das Vertrauensverhältnis zum Patienten begeistert

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